Géint Gewalt u Kanner

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Welche Signale sendet ein Kind?

Was tun im Verdachtsfall?
 

Welche Signale sendet ein Kind, wenn es Gewalt erfährt?
Jedes Kind sendet stumme Signale und verzweifelte Hilferufe aus, die von einer aufmerksamen Umwelt durchaus entschlüsselt werden können.
Um nur einige davon zu nennen:
- Schlafstörungen,
- Albträume,
- Festklammern,
- Bettnässen,
- Kopfschmerzen,
- Bauchschmerzen,
- auffallende Angstzustände,
- nicht mehr allein sein wollen,
- Rückfall (Regression) in babyhaftes Verhalten,
- Rückzug in Phantasiewelten,
- Lügen,
- plötzlicher Leistungsabfall in der Schule,
- Kontaktabbrüche bisheriger Freundschaften,
- Angst vor Erwachsenen,
- plötzliche Sprachstörungen,
- selbstberuhigende Schaukelbewegungen,
- ständiges unergründbares Nasenbluten (Psychosomatische Blutungen),

Bei älteren Kindern kann es auch zum Alkohol - und Drogenmissbrauch, zu kriminellen Handlungen, besonders Diebstählen, aber auch zur Gewaltanwendung gegenüber von anderen Kindern kommen. (Weitergabe der eigenen Qual).

All diese Signale können auf Gewalt (insbesonders sexualisierte Gewalt) hindeuten, können allerdings auch Symptome anderer Störungen sein.
Als einziges "relativ sicheres" Zeichen von sexualisierter Gewalt sehen viele Fachleute das sexualisierte Verhalten eines Kindes an. Relativ sichere körperliche Anzeichen sind :
Unterleibsverletzungen, Blutergüsse und Bisswunden im Genitalbereich, sowie Geschlechtskrankheiten.

 
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