Géint Gewalt u Kanner

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Suizidprophylaxe

Notfallskills
 

Hier ist der Ausschnitt zu einem Artikel von der Psychologin und Buchautorin Felicitas Heyne:
Ich finde den Artikel sehr gut, weil er anhand von Fragen und Antworten die Möglichkeit bietet, sozusagen "schwarz auf weiss" herauszufinden, was hinter den Selbsttötungsabsichten steckt. Wer den Weg auf diese Seite findet, zeigt, dass er noch nicht aufgegeben hat!

Ich will nicht mehr leben
Wenn ein Mensch sagt: "Ich will nicht mehr leben!", meint er in aller Regel: "Ich will so nicht mehr leben!" - d. h. er möchte, dass der Schmerz ein Ende hat, die Trauer, die Einsamkeit, die Angst ...
Vielleicht geht es dir ähnlich. Aber allein die Tatsache, dass du hier im Internet unterwegs bist und dieses Blog liest, zeigt eins ganz deutlich: Nicht du möchtest nicht mehr leben, sondern eine Seite von dir denkt über Suizid nach, weil diese Seite derzeit keinen anderen Ausweg mehr sieht. Das bedeutet aber auch, dass in dir noch eine zweite Seite steckt, die sehr gerne weiterleben möchte! Schon diese Erkenntnis sollte dir klar machen, dass der Satz "ich will sterben" so nicht stimmt. Ein Teil von dir glaubt, dass der Tod die bessere Alternative wäre im Vergleich zu dem, wie dein Leben (gerade) aussieht. Aber dieser Teil bist nicht du als Ganzes.
(....)
Von Theodore Jouffroy stammt das Zitat: "Es ist ein guter Ausweg, sich zu töten, wenn man unglücklich ist, aber es ist ein auswegloser Ausweg." Gib den Glauben nicht auf, dass es andere Auswege aus deiner Situation gibt. Lass dir helfen, ihn zu finden, wenn du ihn gerade selbst nicht sehen kannst oder nicht genügend Kraft in dir spürst, ihn alleine zu gehen.
(...)

Hier geht es zum Artikel.

Hier ist ein weiterer, ähnlicher Artikel in Englisch und Französisch!

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